Jo, dann gings auch schon wieder weiter ans Ende der Welt, Ushuaia. Mit LAN flogen wir die kurze Strecke, Busse fahren nur einmal täglich mitten in der Nacht ab und Flieger ist auch nur rund 20 Euro teurer. Ushuaia, ja das ende der Welt halt. Die südlichste Stadt auf Erden. Rund 60´000 Einwohner, plus eine bunte Schar Abenteurer und Kreuzfahrtgäste. Ganz so kühl wie erwartet war es dann auch nicht, so kam ich mit meiner "Sommerbekleidung" gut durch. Wir machten Ausflüge zur Isla Pinguino und über den gesamten Beagle-Kanal. Abends jeweils das Dublin (herrliches Irish-Pub) beehrt und Weihnachten wurde bis frühmorgens (Rückkehr im Hotel mehr oder weniger bei Check-Out Zeit...) in Pubs und Clubs mit ausgeflippten Besatzungscrews der Kreuzfahrtschiffe und diversen Einheimischen gefeiert... Scherrer musste noch den schmerzlichen Verlust seines erst gekauften teuern Pullovers verzeichnen, sonst aber ein herrlicher Abend und wider erwarten schaffte ich es sogar noch auf den Flieger nach Rio Gallegos kurz nach Mittags, während Scherres Flug abends nach Buenos Aires ging. Von Rio Gallegos gings mit Bus durch ganz Patagonien nach Puerto Madryn wo ich einen Tag im Naturreservat Peninsula Valdes verbachte und dabei unter anderem nem Buckelwal aus 2 Metern Entferung in die Augen sah, sowie wieder diverse in unserer Heimat fremde Tiere zu beobachten gab. Als Höhepunkt sah ich dann sogar noch ne Gruppe Orca´s. Nun heisst es Abscheid nehmen von Argentinien und Südamerika, noch vor mir habe ich eine weitere 20-stündige Busfahrt durch die Pampa nach Buenos Aires wo ich dann direkt weiter nach Uruguay fahren werde, da geht dann mein Flieger nach Cancun. Mit Belize und Mexiko stehn 2 neue Länder vor der Tür, und besonders auf Belize freue ich mich, weiss ich doch von diesem Land so gut wie gar nichts. Cancun werde ich wohl links liegen lassen, irgendwie kein Bock auf Horden besoffener Ami´s, da zieht es mich lieber in ein kleines Fischerdörfchen nach Belize...
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Patagonien / Feuerland Dezember 2010
Hitzealarm in Buenos Aires... Gerade recht nach dem eher kühlen Patagonien und Feuerland. 2 Wochen war ich nun im Süden unterwegs, angefangen mit Wandern und Biken im noch warmen und malerischen Bariloche gings weiter über die Anden nach Puerto Montt. Wo ich dann mit Scherrer das Schiff von Navimag bestieg. Anfänglich noch gutes Wetter, so begleitete uns auf der Schifffahrt dann stehts ne Schlechtwetterfront. So war dann die Aussicht auf die Fjords und die Anden nicht gar so spektakulär. Der Anblick des Gletscher Pio XI (flächenmässig grösster Gletscher Südamerikas) war dann schon genial, aber in keinem Vergleich zu dem was wir rund um Calafate noch zu sehn bekommen sollten. Nach der Ankunft in Puerto Natales (4 Tage auf See)gings dann mit Bus direkt weiter nach Calafate wo wir dann am folgetag den Gletscher Perito Moreno besuchten.Ja und was soll ich sagen, wieder mal ein riesen-grosses Spektakel, du stehst da 100 m vor dem riesigen Gletscher und siehst immer wieder Häusergrosse Eisblöcke sich vom Gletscher lösen und in den See fallen... Zudem hatten wir heute auch Glück mit dem Wetter, so erschien der Gletscher noch farbenfroher als er eh schon ist, überall die verschiedenen Blautöne etc...Muss man einfach gesehn habe. Ein gefrorener Iguazu Wasserfall sozusagen ;-)
Jo, dann gings auch schon wieder weiter ans Ende der Welt, Ushuaia. Mit LAN flogen wir die kurze Strecke, Busse fahren nur einmal täglich mitten in der Nacht ab und Flieger ist auch nur rund 20 Euro teurer. Ushuaia, ja das ende der Welt halt. Die südlichste Stadt auf Erden. Rund 60´000 Einwohner, plus eine bunte Schar Abenteurer und Kreuzfahrtgäste. Ganz so kühl wie erwartet war es dann auch nicht, so kam ich mit meiner "Sommerbekleidung" gut durch. Wir machten Ausflüge zur Isla Pinguino und über den gesamten Beagle-Kanal. Abends jeweils das Dublin (herrliches Irish-Pub) beehrt und Weihnachten wurde bis frühmorgens (Rückkehr im Hotel mehr oder weniger bei Check-Out Zeit...) in Pubs und Clubs mit ausgeflippten Besatzungscrews der Kreuzfahrtschiffe und diversen Einheimischen gefeiert... Scherrer musste noch den schmerzlichen Verlust seines erst gekauften teuern Pullovers verzeichnen, sonst aber ein herrlicher Abend und wider erwarten schaffte ich es sogar noch auf den Flieger nach Rio Gallegos kurz nach Mittags, während Scherres Flug abends nach Buenos Aires ging. Von Rio Gallegos gings mit Bus durch ganz Patagonien nach Puerto Madryn wo ich einen Tag im Naturreservat Peninsula Valdes verbachte und dabei unter anderem nem Buckelwal aus 2 Metern Entferung in die Augen sah, sowie wieder diverse in unserer Heimat fremde Tiere zu beobachten gab. Als Höhepunkt sah ich dann sogar noch ne Gruppe Orca´s. Nun heisst es Abscheid nehmen von Argentinien und Südamerika, noch vor mir habe ich eine weitere 20-stündige Busfahrt durch die Pampa nach Buenos Aires wo ich dann direkt weiter nach Uruguay fahren werde, da geht dann mein Flieger nach Cancun. Mit Belize und Mexiko stehn 2 neue Länder vor der Tür, und besonders auf Belize freue ich mich, weiss ich doch von diesem Land so gut wie gar nichts. Cancun werde ich wohl links liegen lassen, irgendwie kein Bock auf Horden besoffener Ami´s, da zieht es mich lieber in ein kleines Fischerdörfchen nach Belize...


Jo, dann gings auch schon wieder weiter ans Ende der Welt, Ushuaia. Mit LAN flogen wir die kurze Strecke, Busse fahren nur einmal täglich mitten in der Nacht ab und Flieger ist auch nur rund 20 Euro teurer. Ushuaia, ja das ende der Welt halt. Die südlichste Stadt auf Erden. Rund 60´000 Einwohner, plus eine bunte Schar Abenteurer und Kreuzfahrtgäste. Ganz so kühl wie erwartet war es dann auch nicht, so kam ich mit meiner "Sommerbekleidung" gut durch. Wir machten Ausflüge zur Isla Pinguino und über den gesamten Beagle-Kanal. Abends jeweils das Dublin (herrliches Irish-Pub) beehrt und Weihnachten wurde bis frühmorgens (Rückkehr im Hotel mehr oder weniger bei Check-Out Zeit...) in Pubs und Clubs mit ausgeflippten Besatzungscrews der Kreuzfahrtschiffe und diversen Einheimischen gefeiert... Scherrer musste noch den schmerzlichen Verlust seines erst gekauften teuern Pullovers verzeichnen, sonst aber ein herrlicher Abend und wider erwarten schaffte ich es sogar noch auf den Flieger nach Rio Gallegos kurz nach Mittags, während Scherres Flug abends nach Buenos Aires ging. Von Rio Gallegos gings mit Bus durch ganz Patagonien nach Puerto Madryn wo ich einen Tag im Naturreservat Peninsula Valdes verbachte und dabei unter anderem nem Buckelwal aus 2 Metern Entferung in die Augen sah, sowie wieder diverse in unserer Heimat fremde Tiere zu beobachten gab. Als Höhepunkt sah ich dann sogar noch ne Gruppe Orca´s. Nun heisst es Abscheid nehmen von Argentinien und Südamerika, noch vor mir habe ich eine weitere 20-stündige Busfahrt durch die Pampa nach Buenos Aires wo ich dann direkt weiter nach Uruguay fahren werde, da geht dann mein Flieger nach Cancun. Mit Belize und Mexiko stehn 2 neue Länder vor der Tür, und besonders auf Belize freue ich mich, weiss ich doch von diesem Land so gut wie gar nichts. Cancun werde ich wohl links liegen lassen, irgendwie kein Bock auf Horden besoffener Ami´s, da zieht es mich lieber in ein kleines Fischerdörfchen nach Belize...
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2 Kommentare:
Traumhafte Bilder ... *neid*
Wiedermal top Berichte und Bilder! In den Stadien Mexico's wirst du dir wünschen wieder in Argentinien zu sein..leider platter Mix aus USA, Vuvuzela und ein kleiner Hauch von Südamerika..ging mir jedenfalls so
Tx
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